Historie der Praxis

 

Spendentätigkeiten

 

Zahnärztlicher Arbeitseinsatz auf den Philippinen/Luzon

 

Praxisausflüge

 

Empfehlungen

 


 

Historie der Praxis

 

Im August 2006 habe ich in der Praxis von Ersin Aküyrek zu arbeiten begonnen. Er hat mich auf sehr nette, einfühlsame Weise in seiner Praxis, die er in über 30 Jahren so wunderbar aufgebaut hat, eingeführt und aufgenommen. 2007 war dann die Übergabe und seither bin sehr dankbar und glücklich, sein Lebenswerk weiter führen zu dürfen und mein Eigenes daran zu fügen.

 

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Spendentätigkeiten

 

Liebe Patienten,
freundlicherweise überlassen Sie uns manchmal Altgold. Aus dem Erlös gehen Spenden in bedürftige Länder und jedes Jahr 500 Euro an die Gemeinde Johanniskirchen für bestimmte Projekte oder das Bayr. Rote Kreuz in Pfarrkirchen.

 

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Zahnärztlicher Arbeitseinsatz auf den Philippinen/Luzon

 

1994 war ich für 6 Wochen auf einem Einsatz der Organisation „Ärzte für die 3. Welt“. Diese Wochen gehören zu den eindruckvollsten und wertvollsten Erinnerungen meiner zahnärztlichen Tätigkeit. Die Organisation hat u.a. eine Station auf Luzon, der zweitgrößten Insel der Philippinen. Von dort aus wird regelmäßig eine jeweils 10-tägige Tour in entlegene Gebiete im Urwald durchgeführt, die von den örtlichen Healthworkern vorbereitet und begleitet wird.

 

Damals fuhren wir mit Suzuki-Geländewagen los, die sich hervorragend bei Flußüberquerungen bewährt hatten. Später waren wir zu Fuß unterwegs oder ich durfte mit dem Komitee-Pferd reiten. Die Dörfer waren stets einige Kilometer voneinander entfernt. Als Gepäckträger wurden Esel vom zu besuchenden Dorf gebracht, auf manchen Touren gab es dafür Wasserbüffel. Bei einer Tour sind wir allerdings nicht im Kreis gegangen, sondern immer von der Basisstation weg, so dass wir am letzten Tag 20 Kilometer zurücklegen mußten. Bis dahin mußte das mitgebrachte Trinkwasser reichen. Mit auf der Tour war immer ein Allgemeinarzt, der die Patienten mit mitgebrachter Medizin behandelte und Impfungen durchführte. Ich als Zahnärztin hatte nur die Möglichkeit, Zähne zu ziehen. Es gab nur dafür Werkzeug, da wir keinen Strom hatten und auch schwereres Gerät nicht transportieren konnten.

 

Die Menschen waren sehr gastfreundlich, haben uns stets herzlich willkommen geheißen und uns mit ihrem Essen bestens versorgt. Manchmal mußte der Healthworker kurz vom Essen die Hühnerbeine aus dem Topf fischen, weil er dachte, für uns Europäer wäre das nicht so appetitlich. Auf jeden Fall waren die Hühnerbeine frisch, wir hatten die Tiere morgens noch rumlaufen gesehen. Geschlafen haben wir auf Strandmatten, wie die Einheimischen auch. Für mich war sehr interessant, dass die Wohnräume keinerlei Inneneinrichtung hatten, es gab sehr selten Matratzen, und auch keine Kücheneinrichtung oder andere Sitzgelegenheiten. Das Leben spielte sich draussen ab, und für Regale gab es eh nichts zum Reinstellen.

 

Beim Behandeln hatten wir in sehr entlegenen Gebieten einfache Holzstühle, manchmal nur Hocker ohne Lehne. Es wurden immer 5 Patienten hintereinander betäubt, und danach folgten die Extraktionen. Die Zuschauer fanden es sehr lustig, wenn wir die Reihenfolge etwas durcheinander brachten und beim Versuch der Extraktion noch nicht betäubt war. Wir Ärzte konnten uns hervorragend auf die Healthworker verlassen, die den ganzen Ablauf bestens koordinierten. Die Verständigung mit ihnen war auf Englisch, und sie konnten den Dialekt übersetzen.

 

Jetzt heißt die Organisation „German doctors“. Ich lese noch immer mit Begeisterung, wie sich die Umstände vor Ort verbessern, mittlerweile können auch andere Behandlungen wie Füllung legen z.B. von Zahnärzten gemacht werden. Es kann gut sein, dass ich mich in einigen Jahren wieder für einen Einsatz in diesem Urwaldgebiet melde. Die Organisation finanziert sich über Spenden, falls sie dieses gute Werk unterstützen möchten, hier der Link: www.german-doctors.de

 

 

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Praxisausflüge

 

Frühjahr 2017 - unser Ausflug zum 10-jährigen Bestehen der Praxis

 

Eine Ballonfahrt mit Michael Wimmer, Ballonhafen Bad Griesbach. Start war in Johanniskirchen bei strahlendem Frühjahrswetter, und der Wind trieb uns ca. 30 km weit über Egglham bis hinter Ortenburg, wo wir glücklich landeten.”

 

 

 

 

April 2018 – Besuch des Oberfränkischen Zahnärztetags in Würzburg

 

Im April 2018 haben wir alle zusammen den oberfränkischen Zahnärztetag in Würzburg besucht. Neben den interessanten Vorträgen im Kongreß hat uns natürlich Würzburg als Stadt auch sehr begeistert. Es blieb genügend Zeit für einen ausgiebigen Abend in der lauen Frühsommernacht auf der berühmten Brücke in Würzburg und für einen Ausflug am folgenden Tag mit dem Schiff in den Hofgarten von Veitshöchheim und für eine Stadtführung.

 

 

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Empfehlungen

 

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